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Die Region zwischen dem Vesuv und Cumae wurde in der Antike als phlegräische Felder bezeichnet. Heute ist damit das Gebiet westlich von Neapolis zwischen Cumae und dem Capo Miseno gemeint.
Wegen der vulkanischen Aktivität hat sich hier die Küstenlinie seit dieser Zeit einige Male verändert.
Bei Cumae handelt es sich um eine griechische Gründung. Um 334 vChr. wurde die Stadt römisch.
Von der griechischen Zeit zeugen
noch einige Bauten.
Hervorzuheben ist die
sibyllinische Höhle.
Bisher wurde
angenommen, es handelt sich hierbei um eine Galerie mit Sitz der mythischen
Sibylla. Eine neuere Theorie deutet das Bauwerk jedoch als Verteidigungsanlage.
Bei der Crypta Romana handelt es
sich um eine Höhle,
welche unter der Akropolis durchführt. Sie verband die
Unterstadt mit dem Hafen und wurde wegen militärischen Zwecken errichtet.
An
der Akropolis wurde viel gebaut.
Die heute sichtbaren Spuren stammen aus verschiedenen Epochen.
Der Jupiter- und der Apollotempel
stammen ursprünglich aus der griechischen
Zeit. Die Römer haben sie umgebaut.
Später dienten sie als Kirchen.
Die
Bauten der Unterstadt, wie auch
das Amphitheater sind nicht öffentlich zugänglich.